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2009/07/05

Stadtbummelei durch San Diego

Vor uns lag noch einmal ein voller Tag in San Diego, doch dieses Mal haben wir uns gegen Tiere begaffen entschieden (irgendwann reichts ja auch), sprich haben Zoo und Wildlife Park von unseren ursprünglichen Plänen gestrichen und uns zum Stadtbummeln aufgemacht. Als erstes schlenderten wir ein wenig durch "Old Town". Die alten Holzhäuschen sahen allesamt sehr ansehnlich aus und versprühten einen gewissen Wild West Charme. Selbstverständlich waren alle alten Häuschen entweder Restaurants oder tacky Tourisouvenirshops von daher hat man dann auch alles recht schnell gesehen und wir zogen weiter. Am Hafen schlenderten wir ein wenig durchs Sea Village (dieses Mal im hellen, denn bei unserem weihnachtlichen Besuch, war es ja schon dunkel) und gönnten uns ein leckeres Mittagsmahl. Als wir uns dort auch satt gesehen hatten, war es auch schon früher Nachmittag und wir beschlossen einfach ein wenig mit dem Auto durch San Diego zu kurven, solange Ella schläft. Sie ist zum Glück auch recht schnell eingeschlafen, doch als wir 20min später in den "Cabrillo National Monument Park" einbogen und beim Eingangspförtnerhäuschen anhalten mussten, war bei Ella selbstredend nicht mehr an Schlaf zu denken. Wir schauten uns San Diego also noch ein wenig von oben an und fuhren anschließend gen Hotel. Ein wenig Bummeln wollten wir aber noch, deshalb hielten wir kurz vorm Hotel noch an einer Mall an, die praktischerweise "Mall Racer" zur Verfügung stellte. Wir setzten Elli in so ein kleines Auto rein, sie war glücklich und steuerte sich durch die Mall und wir nahmen nebenbei den obligatorischen Nachmittagstrunk (Starbucks Kaffee) mit. Natürlich gabs nichts wirklich aufregendes in der Mall zu sehen, denn kennt man eine Mall in Amerika kennt man eigentlich schon fast die Milliarden anderen Malls, die es hier gibt. Das interessanteste was wir zu sehen bekamen, war die Schlange vorm Apple Store, in der die Leute für ein neues IPhone 3G anstanden. Unglaublich aber wahr und wir zogen weiter zum Hotel. Dort musste ich selbstverständlich mit Ella gleich wieder in den Pool springen und als sie irgendwann durchgefroren genug war, durfte ich sie auch wieder da rausbugsieren. Unser letzter Tag in San Diego war auch schon rum und wir können dieses Städtchen eigentlich jedem ans Herz legen: viel Strand, viele schöne Ecken, unzählige Amüsierparks und ganzjährig gutes Wetter - was will man mehr.

2009/07/01

Sea World zum Zweiten

Dienstag war nun Rouvens erster offizieller Urlaubstag und somit konnten wir auch Sea World für unseren zweiten Besuch ansteuern. Begonnen haben wir mit vielen Wassertierchen wie Seeottern, Eisbären, Haifischen, Walen und natürlich Delfinen. Nebenbei gabs auch ein paar Budweiser Pferdchen (die so aussehen, wie in dem Werbespot) zu begaffen. Zwar haben die wenig mit Meeresgetier zu tun, aber Anheuser Busch ist wohl einer der Sponsoren des Parks. Pferdchen haben Ella natürlich auch gefallen. Aber machen wir mit dem Meeresgetier weiter. Letztes Mal wollten wir Ellas Aufmerksamkeit nicht gar zu sehr strapazieren und haben die Delfinshow ausgelassen. Dieses Mal aber sind wir rein und haben uns vorneweg noch von einem Gitarrenspieler/Animateur ein paar amerikanische Klassiker vorspielen lassen und fleißig mitgegrölt. Elli hats auf jeden Fall gefallen, denn sie hat zur Musik fleißig getanzt. Die Delfinshow war natürlich auch eine feine Sache, nur Ella wurde zum Ende hin etwas müde. Anschließend haben wir auch gleich das Auto aufgesucht, sprich den Park verlassen und Ella hat wie beim letzten Besuch sofort geschlummert. Eigentlich war der Plan, dass sie im Hotel dann weiterschläft. Das tat sie natürlich nicht, ein bißchen Ruhe haben wir trotzdem walten lassen und sind zum Nachmittag dann zu einem Strand in Del Mar gedüst. Dieses Mal war der Wellengang definitiv stärker, als am Vortag, doch da kenne ich natürlich nix und habe mich in die kühlen Fluten des Pazifiks gestürzt. Beweisfotos gibts davon selbstredend nicht, da Rouven ja aufs Kind aufpassen musste... Geplantscht habe ich definitiv schon bei viel rauherer See in Australien, aber nach so langer Zeit und das erste Mal im Jahr und sowieso hat man doch eine gehörige Portion Respekt. Zumal ich ja auch etwas Rücksicht auf meine Killerplautze nehmen musste. Aber nicht nur deswegen war es ein sehr kurzer Badespaß, sondern auch weil das Wasser eher kühl war. Rouven hat anschließend auch noch ein Häkchen für 2009 gesetzt und sich in die Fluten gestürzt. (d.h. er muss dieses Jahr nicht mehr baden gehen). Ella hat wie am Vortag eher Abstand zum Meer gehalten und auch an Papas Seite sich nicht reingetraut, sondern nur an seine Arme geklammert. Der Sand hat aber nix von seiner Attraktivität für Ella verloren und so ist sie ein wenig rumgerannt und hat auch ein wenig die Schaufel geschwungen. Zum Abendbrot kehrten wir in einem sehr lauschigen Café in La Jolla ein. Das Ambiente war richtig nett, kleine süße Häuschen mit Ladenzeilen und Cafés/Restaurants. Bei milden Temperaturen ist das Schmausen auf der Terasse sowieso super, das Essen war auch gut und zur Abwechslung so gar einmal gesund. Wir haben einmal wieder feststellen können, dass San Diego über sehr sehr schöne Ecken verfügt und hätten hier gegen so eine Villa am Strand absolut nix einzuwenden.

2009/06/29

Schuften und Strand

Von wegen Urlaub! Da Rouven dringend die Portokasse aufbessern wollte, hat er heute nicht geurlaubt, sondern sich in das San Diego Office zum Schuften begeben. So blieben Ella und ich einsam zurück und Ella fragte mich ganz verwirrt, was es denn nun mit dem Konzept Urlaub auf sich hat. Urlaub sollte natürlich weiterhin sein, deshalb urlaubten wir heute etwas einsamer weiter und machten uns auf an den Strand, genauer zum Torrey Pines State Beach Park. Bei soviel Sand war Ella natürlich wie immer in ihrem Element und kaum zu bremsen. Zum Glück war es diesig und die Sonne kam nicht mit all ihrer Kraft durch, so dass man es gut aushalten konnte. Der Strand war sehr schick, einige kleinere Wellen luden auf jeden Fall zum Boogie Boarden ein (*schnüf*) und ausreichend Leute zum Begaffen gab es auch. So sehr Ella auch eine riesige Wasserratte ist, der Pazifik ist ihr dann doch nicht geheuer, denn direkt am Wasser wollte sie nur auf meinen Arm und nicht in den lang auslaufenden Wellen rumpatschen. Super warm war das Wasser nicht, aber doch ganz annehmbar, so dass Rouven uns auf jeden Fall noch einen Strandbesuch schuldig ist in den nächsten Tagen, damit ich endlich mal ein Bad im Pazifik nehmen kann. Gegen Mittag kam dann aber die Sonne doch durch und Mangels einer ordentlichen Brise wurde es auf einmal sengend heiß. Den Mittagsschlaf am Strand konnten wir somit streichen, die Maus verfrachtete ich stattdessen schnell (naja wie schnell man mit dicker Plautze, Buddelausrüstung, Ball, Verpflegungsbeutel und müdem Kind halt sein kann) in den Panzerkreuzer und düste zurück zum Hotel. Nach dem Mittagsschlaf ging das Sportprogramm für Ella gleich weiter, denn prakitscherweise verfügt das Hotel über einen Mini Tennis/Basketballcourt der eingezäunt ist. Entspannt konnte ich Ella darin also freidrehen lassen und sie konnte ihre Fertigkeiten am Ball schulen. Leider hielt die Freude nur so lange an bis sie den nebenan gelegenen Swimming Pool erspähte. Von da an verlangte sie nur lautstark nach ihrer "Badehose!!!". Ärgerlicherweise wurde dieser aber heute instandgehalten und durfte nicht benutzt werden. Zum Trost gings zum Plantschen in die Badewanne (war auch dringend nötig um die Unmengen feinsten Kieselsandes, der überall klebte, loszuwerden). Kaum war Ella der Wanne wieder entstiegen, kam der Papa auch endlich nach Hause und wir hoffen, dass er von nun an nur noch Nachts heimlich arbeitet! Das war er also unser Strandschufttag.


unsere kleine Wühlmaus

Besuch der "Sea World"

Nach genauerem Website Studium haben wir uns am Vorabend dann doch gegen den Wild Animal Park entschieden und statt dessen Sea World bevoruzugt. Uns schien, dass zum einen die wilden Raubtierchen generell nicht so spannend sind für Ella, außerdem machte es den Anschein, dass man sich auch nicht wirklich frei im Park bewegen kann. Aus diesem Grund zogen wir die Wasserwelt vor, zumal wir hierbei auch genau wissen, dass Ella die Wassertierchen liebt. Direkt nach dem Frühstück sprangen wir auch gleich in den Panzerkreuzer und düsten in wenigen Minütchen zu San Diegos Sea World. Sicherheitshalber gönnten wir uns Parktickets, die uns 2 Besuche gestatten und schon waren wir drin. Als erstes schauten wir den Killerwälchen beim Plantschen im Aufwärmbecken zu und da die erste Walshow noch eine Weile hin war, schlenderten wir ein wenig weiter und begafften Fischchen im Aquarium, Seesterne, Anemonen, Schildkröten und noch mehr Fischchen. Ella war von allem so angetan, dass sie sich anstandslos und mucksmäuschenstill von Rouven in der Rucksacktrage rumkutschieren ließ. Leider erlaubte Rouven Ella und mir nicht, dass wir eine wilde Abfahrt mit so einem drehendem Schlauchbootdingens mitmachen dürfen und musste uns stattdessen mit Erdbeersmoothies bestechen. Es waren zwar noch 20min bis zum Showbeginn, aber wir wollten gute Plätze haben und in Ruhe unsere Smoothies schlürfen, deshalb sind wir gleich in die Walarena und haben uns gute Plätze gesichert. So konnten wir gemütlich gaffen wie hunderte andere Menschen Platz nahmen. Irgendwann war Ellas Geduld leider doch vorbei und sie wollte wie immer Laufen und Raus und ... hmmmmh ich befürchtete schon, dass es wohl doch nix mit Killerwale gucken wird. Wir ließen sie ein wenig zwischen uns auf der Bank rumklettern und dann ging die Show zum Glück auch los und wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Zum einen weil es einfach faszinierend ist, diesen posierlichen 3-Tonnern beim Plantschen zuzuschauen, zum anderen weil Ella gebannt die ganzen 30 Minuten der Show konzentriert und mit Begeisterung folgte. Sie hat damit einen neuen persönlichen Aufmerksamkeitsrekord aufgestellt, denn gewöhnlich ist das mit der Aufmerksamkeitsspanne noch so eine Sache. Wir hatten jedenfalls alle Spaß mit Shamu und den anderen Killerwalen. Als die Show zu Ende war, mussten wir aber schleunigst dafür sorgen, dass Ella ihren Auslauf bekam und steuerten schnurstracks auf die Play Area (Austobareal) zu. Dort konnte Ella dann rumflitzen und spielen und sich an übergroßen Quadern zu schaffen machen. Anschließend begafften wir noch Pingebuis (das ist ellisch für Pinguine) und mampfelten ein wenig ungesundes Futter. Mittlerweile waren auch schon einige Stunden vergangen und Ella total groggy, aber wenn es so spannend ist, dann kann sie ja nicht schlafen. Wir schauten nur noch ein wenig beim Delfintraining zu und beschloßen die anderen Highlights beim nächsten Besuch in Angriff zu nehmen. Wir gingen raus aus dem Park, setzten uns ins Auto und erlebten noch ein Novum. Kaum hatten wir den Zündschlüssel umgedreht fielen Ella auch schon die Augen zu und sie schlief. Viele Eltern mögen das normal finden, für uns war das aber ganz was neues, denn gewöhnlich hält Ella nicht so viel vom Schlafen im Auto und ist trotz Müdigkeit problemlos noch 1-2 Stündchen wach. Wir nutzten ihren Nap zum Cruisen aus und kurvten gemütlich La Jolla ab, einem sehr schönen und entspannten Strandviertel in San Diego. Sowohl Rouven als auch ich, kamen zu der Ansicht, dass man an diesem Fleckchen sicherlich ganz nett leben kann und kommen hoffentlich in den nächsten Tagen nochmal dazu auch ein wenig durch das Viertel zu schlendern. Den Rest des Nachmittags sprangen Ella und ich noch in den Pool und schon wieder war ein sonniger Urlaubstag um.
Sea World können wir auf jeden Fall weiterempfehlen und freuen uns schon darauf es in den nächsten Tagen nochmal zu besuchen.

2009/06/27

Ab in den Süden

Seit gestern Abend sind wir wieder unterwegs :-) Ein letztes Mal sind wir zu dritt auf Achse mit Zielort San Diego. Leider liegen etliche Meilen zwischen Redwood Shores und San Diego, deshalb haben wir die ersten Meilen Freitag Abend in Angriff genommen. Nach 3h Fahrt haben wir in einem am I5 gelegenen Best Western zur Nachtruhe angehalten. Das Hotel war sehr annehmbar, leider können wir das von Ellas Schlaf nicht behaupten. Am nächsten Morgen stiegen wir auch direkt wieder in den Panzerkreuzer um die restlichen vielen Meilen (ca. 300) hinter uns zu bringen. Rund um LA gabs viel Gestaue ansonsten war die Fahrt wenig spektakulär und selbstredend findet Ella lange Autofahrerei nun ja nicht ganz so prickelnd. Wenn nix mehr half konnte sie zum Glück immer wieder Papas IPhone beruhigen. Sie hat sich immer wieder gefreut, dass sie mit Papas heiligem Spielzeug spielen durfte. (und sie kann auch schon ganz toll IPhone sagen, allerdings sagt sie jetzt zu allen Handys IPhone --> da muss Rouven noch ein bißchen Aufklärungsarbeit leisten). Am frühen Nachmittag waren wir endlich in San Diego und konnten unsere Suite beziehen. Noch 'ne Runde mampfeln gehen und anschließend mit der Maus in den Pool und schon ist der Tag auch vorbei. Die großen Tierabenteuer beginnen dann ab Morgen, los gehts mit dem Wild Animal Park. Endlich wieder Urlaub sagen Ella, Rouven und Katja.

2008/12/25

X-Mas Journey log entry #5

Wie gehts nun also weiter? Ella hat auf jeden Fall die Nacht besser geschlafen, als die beiden Nächte zuvor, aber ... Cheffe leidet. Wenn Männer eine kleine Erkältung haben, dann geht nicht mehr viel. Zudem hat es vor der Türe ordentlich gestürmt und geregnet und der Wetterbericht hat für den Tag auch nicht viel Besserung versprochen. Wir beschlossen, dass wir keine Lust haben einen ganzen Tag im Hotelzimmer zu verbringen und sprangen in den Panzerkreuzer und machten uns schnurstracks ohne über Los zu gehen via I-5 (Highway) auf den Heimweg. Bis auf streckenweise ziemlichen Sturm war die Fahrt sehr unspektakulär und selbst Mausi hat die Autofahrt problemlos mitgemacht. Nach nur 8h waren wir wieder im trauten Heime. Das erste was unsere Maus ansteuerte war der Küchenschrank - glücklich räumte sie diesen aus. Ach ja Home Sweet Home. Somit ist unsere X-Mas Journey zu Ende und die nächsten Tage werden wir wohl ganz faul sein. Dafür sind die Tage zwischen den Jahren ja auch geschaffen worden.
Also denne Prosit Weihnachten.

X-Mas Journey Fotos

2008/12/24

X-Mas Journey log entry #4

Von wegen fröhliche Weihnachten viel eher muss es wohl lauten verschnupfte Weihnachten. Nachdem die Nacht zuvor schon eher bescheiden war, war die letzte Nacht richtig sch...limm. Ein böser Schnupfen ist des Nächtens über Ella hergefallen, ergo haben wir alle eher wenig geschlafen. Rouven hat dann Morgens auch noch sein Leidensgesicht aufgesetzt, da sein Hals etwas kratzt. Ganz umhauen lässt sich unser Mäuschen von so einer Erkältung aber nicht. Deshalb lösten wir auch ihr Weihnachtsgeschenk ein und gingen in den Zoo. Der Zoo ist sein Geld absolut wert. Überall sind Holzstege und Brücken gespannt und angelegt, so dass man direkt durch die Gehege durchgeht. Mittendrin trifft es ziemlich genau. Die Tierchen haben Ella mal wieder gut gefallen und auch Rouven und ich sind auf unsere Kosten gekommen. Zum Tagesausklang schlenderten wir noch durch den architektonisch sehenswerten Horton Plaza und cruisten im Panzerkreuzer noch ein wenig durch San Diego. In der Hoffnung, dass die kommende Nacht ruhiger wird, haben wir den örtlichen Pharmacy noch geplündert. Mal schauen ob es wirkt. Einschlafen wollte Ella jedenfalls wieder nur im Tragetuch beim nächtlichen Schlummerspaziergang. Wenn nix mehr geht, dann hilft immer noch das Tragetuch. Ist zwar nunmehr ganz schön schwer (und mir wird dann immer wieder bewusst, dass ich lieber nicht 10kg schwerer sein möchte) und anstrengend, aber wir sind so froh, dass wir das Tragetuch haben. Wie es weitergeht mit unserer Weihnachtsreise entscheiden wir morgen, je nachdem wie Ella die Nacht übersteht.

2008/12/23

X-Mas Journey log entry #3

Wenngleich der Morgen dank Ella schon sehr früh begann, so war der Blick aus dem Hotelzimmer sehr erfreulich, denn wir sichteten strahlend blauen Himmel. Da das kontinentale etwas, was sich Frühstück schimpfte auch eher bescheiden war, haben wir das Hotel und Santa Monica schnell hinter uns gelassen. Bei unserer Fahrt raus aus LA stellten wir fest, dass LA eigentlich viele kleine nette Ecken hat. Auch die Sicht war ausgesprochen klar und so hatten wir die ganze Zeit auch die beeindruckenden schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada vor Augen. In Dana Point (südlich von LA) fuhren wir vom Highway ab, um uns mal anzuschauen, wie denn Danas Örtchen so aussieht. War ganz nett am Pazifik gelegen, aber einen Stopp machten wir erst am Strand in Oceanside. Ella brauchte mal wieder dringend Auslauf, also ließen wir sie eine Weile im Sand spielen. Mittags waren wir dann schon in San Diego und bezogen unsere Suite. Schließlich ist Weihnachten und da kann man sich solch einen Luxus ruhig gönnen. Die zwei Zimmerchen gefallen uns auch sehr gut. Nach dem Mittagsschläfchen machten wir uns nach Downtown San Diego auf und besonders angenehm fand ich die Tatsache, dass die gesamte Küstenlinie der Stadt ein Yachthafen ist. Da kamen in mir natürlich wieder ganz viele nostalgische Gefühle auf und das Verlangen unbedingt mal wieder Segeln gehen zu müssen. Im Seaport Village machten wir einen Spaziergang/Schaufensterbummel. Dort gibt es allerlei kleine Holzhäuser, -buden und mit fantastischem Ausblick aufs Meer zur einen Seite und auf die Skyline zur anderen Seite gibt das ordentlich was her.
Unser Abendbrot ließen wir uns im Hotelzimmer schmecken und Ella hat uns klar zu verstehen gegeben, dass sie von nun an auch immer das gleiche wie wir essen möchte. Das meiste teilen wir jetzt auch mit ihr, nur die Kekse und die Schokolade müssen wir jetzt immer heimlich essen ...
Den Rest des Abends haben wir vor allem gebraucht, um Ella irgendwie in den Schlafmodus zu bringen. Sind schon eine ganze Menge Eindrücke für unser Mäuschen. Morgen ist (deutsche) Weihnacht und wir haben uns auch schon ein tolles Geschenk für Ella ausgedacht. Seid gespannt, was es wohl ist.