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| Dezember Spaziergang in Redwood Shores |
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2008/12/17
Schnee in Sichtweite
Der viele Regen des vergangenen Wochenendes hat auch gutes für sich. Zum einen gab es in den letzten Tagen in Tahoe 2m Neuschnee (und ratet mal, wer dort Silvester feiert) zum anderen liegt selbst auf den umliegenden Bergen Schnee. Da wir heute sehr klares, sonnig kaltes Winterwetter hatten konnte man dies auch hervorragend bewundern. Schaut mal in die Fotos rein, welche herrlichen Aussichten Ella und ich heute beim Spazierengehen bewundern konnten. Selbst San Francsico hat man von hier aus gesehen.
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Schnee
2008/10/17
Vor der Türe
Hier ein kleiner Eindruck, was Ella und ich jeden Tag links und rechts des Wegrandes so sehen, wenn wir fleißig unsere Runden durch die Nachbarschaft drehen.
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| our neighborhood, nach und nach folgen mehr Fotos |
2008/10/08
Block Party
Letzten Samstag Nachmittag waren wir herzlich zu einer Halloweenparty samt BBQ und Spielen bei denen man auch Preise gewinnen kann eingeladen. Das ganze wurde zwar von unserem Vermieter veranstaltet, war aber proudly presented by Comcast. (Kabel-, Internet- und Telefonanbieter). Am Freitag pappte nochmals eine Erinnerungseinladung an unserer Haustür. Diese wies nochmals explizit daraufhin, dass man doch Kostüme tragen solle. Rouven meinte sofort, dass wir als Deutsche verkleidet gehen, also so wie immer. (jetzt fällt mir ein, dass wir ja wenigstens Socken in die Sandalen hätten ziehen können ...) Selbst wollte ich wenigstens Ella ein Kostümchen besorgen. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass geteiltes Sorgerecht echt doof ist. Rouven sagt nein, Ella bekommt nicht so ein albernes Kostüm und ich schaue die ganze Zeit verstohlen in den Läden nach den Kostümen ...
Letztendlich sind wir ohne Kostümierung auf der Fete aufgelaufen und das war auch ganz gut so, denn nur die Kinder waren verkleidet und da Ella noch so klein war ging das auch noch gerade so durch. Von den vielen zu gewinnenden Preisen haben wir keinen einzigen mit nach Hause nehmen können, dabei gab es solch tolle Gewinne wie z.B. Gallonenflaschen Parfüm. Was ich aber wirklich gerne gewonnen hätte, wären die Riesenpralinenschachteln Ferrero Pralinen gewesen. Abgesehen von den nichtgewonnenen Preisen war das Zusammentreffen aber sehr nett gewesen und auch das Essen, der Kuchen und die Süßigkeiten haben sehr gemundet. Wir haben einige andere Leute dieser Apartmentanlage kennengelernt. Festgestellt haben wir, dass die meisten Anwesenden keine Amerikaner waren, sondern aus aller Herren Länder kamen. Unter anderem lernten wir ein sehr nettes französisches Ehepaar mit 2 Kindern und ein deutsches Ehepaar ebenfalls mit 2 Kindern kennne, wobei die kleinere nur 3 Monate jünger ist als Ella. Die deutsche Mutti hat auch eine deutsche Bekannte hier in der Gegend, die wohl eine deutsche Krabbelgruppe aufmachen möchte. Mal schauen, wie Ella das deutsche Krabbeln auf amerikanischem Grund und Bodern gefällt.
Die Bäuche ordentlich gefüllt hatten wir auch genug Kraft, um mal wieder unserem schwedischen Möbelhändler einen Besuch abzustatten, da wir noch einen Hocker kaufen mussten. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte.
Letztendlich sind wir ohne Kostümierung auf der Fete aufgelaufen und das war auch ganz gut so, denn nur die Kinder waren verkleidet und da Ella noch so klein war ging das auch noch gerade so durch. Von den vielen zu gewinnenden Preisen haben wir keinen einzigen mit nach Hause nehmen können, dabei gab es solch tolle Gewinne wie z.B. Gallonenflaschen Parfüm. Was ich aber wirklich gerne gewonnen hätte, wären die Riesenpralinenschachteln Ferrero Pralinen gewesen. Abgesehen von den nichtgewonnenen Preisen war das Zusammentreffen aber sehr nett gewesen und auch das Essen, der Kuchen und die Süßigkeiten haben sehr gemundet. Wir haben einige andere Leute dieser Apartmentanlage kennengelernt. Festgestellt haben wir, dass die meisten Anwesenden keine Amerikaner waren, sondern aus aller Herren Länder kamen. Unter anderem lernten wir ein sehr nettes französisches Ehepaar mit 2 Kindern und ein deutsches Ehepaar ebenfalls mit 2 Kindern kennne, wobei die kleinere nur 3 Monate jünger ist als Ella. Die deutsche Mutti hat auch eine deutsche Bekannte hier in der Gegend, die wohl eine deutsche Krabbelgruppe aufmachen möchte. Mal schauen, wie Ella das deutsche Krabbeln auf amerikanischem Grund und Bodern gefällt.
Die Bäuche ordentlich gefüllt hatten wir auch genug Kraft, um mal wieder unserem schwedischen Möbelhändler einen Besuch abzustatten, da wir noch einen Hocker kaufen mussten. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte.
2008/09/24
Noch mobiler
mobiler gehts nun wirklich nimmer. Seit letzter Woche sind wir nun endlich stolze Besitzer drahtiger Esel. Rouven hat die stylisch-relaxte Variante gewählt und düst jetzt allmorgendlich mit einem schwarzen Cruiser zur Arbeit. Selbst musste ich etwas Vernunft walten lassen. Leider lässt sich so ein Beach Cruiser etwas behäbig lenken und da mit Moppi an Board "Safety is first" gilt, musste ein anderes Fahrrad her. Mit meinem roten Townie bin ich aber sehr glücklich, denn es ist ein ganz einfaches und gemütliches Fahrrad ohne unnützen Schnickschnack. Außerdem sieht es totschick aus! (hat auch eine ganz tolle "Technologie": die Pedale sind etwas nach vorne versetzt, so kann man jederzeit einen Fuß auf dem Boden abstellen ohne abzusteigen)
Bis wir allerdings die Fahrräder endlich unter unseren Hintern hatten mussten wir zahllose Fahrradläden abklappern. Letztendlich haben wir dann einen ganz netten Bike Shop an der Stanford University gefunden, in dem der Verkäufer sehr nett war und wir auch ordentlich Discount bekommen haben. Die Läden, die uns vorher keinen angeboten hatten, hatten deshalb auch kein Geschäft mit uns gemacht.
Letzten Donnerstag war dann alles in Sack und Tüten, die Räder ausgesucht und zurechtgemacht, wir mussten nur noch zahlen ...
... zu dumm, dass Rouven sein Portemonnaie vergessen hatte und meine Kreditkarte nicht akzeptiert wurde. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Rouven hat Ella und mich nach Hause gekarrt und mit Geld gings wieder in den Fahrradladen. War auch ganz gut, dass Ella und ich schon ausgeladen waren, so haben wenigstens die Fahrräder in unser kleines Auto gepasst.
Freitag gabs den ersten vorsichtigen Ausritt mit Ella. So richtig dufte findet sie es noch nicht, vor allem Huckel sollte ich ganz langsam überfahren. (musste ich feststellen) Der Helm ist auch noch nicht so wirklich ihr Freund, aber wir üben jetzt jeden Tag. Heute waren wir sogar fast eine halbe Stunde an der Bay entlanggeradelt. Macht auf jeden Fall Spaß bei strahlendem Sonnenschein und einem kühlenden Seelüftchen.

unser roter Esel

runter mit dem Helm, ich will den Fahrtwind durch mein Haar wehen lassen

Cheffe kommt von der Arbeit zurück
Bis wir allerdings die Fahrräder endlich unter unseren Hintern hatten mussten wir zahllose Fahrradläden abklappern. Letztendlich haben wir dann einen ganz netten Bike Shop an der Stanford University gefunden, in dem der Verkäufer sehr nett war und wir auch ordentlich Discount bekommen haben. Die Läden, die uns vorher keinen angeboten hatten, hatten deshalb auch kein Geschäft mit uns gemacht.
Letzten Donnerstag war dann alles in Sack und Tüten, die Räder ausgesucht und zurechtgemacht, wir mussten nur noch zahlen ...
... zu dumm, dass Rouven sein Portemonnaie vergessen hatte und meine Kreditkarte nicht akzeptiert wurde. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Rouven hat Ella und mich nach Hause gekarrt und mit Geld gings wieder in den Fahrradladen. War auch ganz gut, dass Ella und ich schon ausgeladen waren, so haben wenigstens die Fahrräder in unser kleines Auto gepasst.
Freitag gabs den ersten vorsichtigen Ausritt mit Ella. So richtig dufte findet sie es noch nicht, vor allem Huckel sollte ich ganz langsam überfahren. (musste ich feststellen) Der Helm ist auch noch nicht so wirklich ihr Freund, aber wir üben jetzt jeden Tag. Heute waren wir sogar fast eine halbe Stunde an der Bay entlanggeradelt. Macht auf jeden Fall Spaß bei strahlendem Sonnenschein und einem kühlenden Seelüftchen.

unser roter Esel

runter mit dem Helm, ich will den Fahrtwind durch mein Haar wehen lassen
Cheffe kommt von der Arbeit zurück
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